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Solarakademie
Direktvermarktung im EEG 2027 - Fokus auf Anlagen bis 100 kWp
Von der Nulleinspeisung bis zur Flexibilitäts-Direktvermarktung: Welche Lösung passt zu welchem Projekt?
WebinarPhotovoltaik Für Neulinge + Für Erfahrene
Nun ist es so weit: Das Ende der festen EEG-Vergütung ist da. Ab 2027 heißt es für alle Neuanlagen: Nulleinspeisung, PV-Strom verschenken oder Direktvermarktung.

Viele Solarfachbetriebe müssen sich erstmals mit der Direktvermarktung beschäftigen. Bisher konnten sie ihren Kunden bis 100 kWp den sicheren Hafen der „Vollkasko-Einspeisevergütung“ empfehlen. Künftig müssen dem Kunden unterschiedliche Vermarktungsmodelle verständlich erklärt werden. Genau für Sie, aber auch für Solarunternehmen mit Erfahrung in der Direktvermarktung größerer PV-Anlagen, ist dieses Format gemacht.

In diesem dreistündigen Webinar zeigen Michael Vogtmann, Experte der DGS Franken für PV-Geschäftsmodelle, und Partner aus der Praxis, welche Lösung zu welchem Projekt passt. Nach dem Webinar wissen Sie, ob Sie beim jeweiligen Projekt besser in die normale Direktvermarktung oder – dank intelligentem Speicher – in die Flexibilitäts-Direktvermarktung gehen sollten. Oder ob doch die risikoarme und kostengünstige Nulleinspeisung oder die „unentgeltliche Abnahme“ vorzuziehen ist.

Außerdem bekommen Sie – abhängig vom Kundenwunsch – ein Gefühl für die optimale Dimensionierung von PV-Anlage und Speicher und dafür, ob der Speicher ein reiner Grünstrom- oder ein Mischstromspeicher sein sollte. Oder ob auf einen Speicher verzichtet werden kann, weil beispielsweise tagsüber ausreichend Stromabnehmer über das „Energy Sharing“ gefunden werden.
Inhalte - Wie funktioniert Direktvermarktung (DV).
- Welche Formen der Direktvermarktung gibt es für PV-Anlagen unter und ab 25 kWp.
- Welche EEG-Förderungen und Übergangsregelungen gelten jeweils für PV-Anlagen unter und ab 25 kWp.
- Welche Auswirkungen haben das Solarspitzengesetz und das geplante EEG 2027 auf neue PV-Anlagen.
- Was ist bei flexiblen Netzanschlussvereinbarungen, Messeinrichtungen, Energiemanagementsystemen, Verträgen, Abregelungsverlusten und Baukostenzuschüssen zu beachten.
- Mit welchen einmaligen und jährlichen Kosten müssen Sie bei der „kleinen“ Direktvermarktung bis 100 kWp rechnen.
- Welche Zusatzerlöse sind bei Direktvermarktung bis 100 kWp und bei Börsenstrompreisen von 8 bis 30 ct/kWh möglich.
- Welche zusätzlichen Möglichkeiten eröffnen Multi-Use- und Trading-Speicher sowie bidirektionale Elektroautos.
- Wie kann Direktvermarktung mit dynamischen Stromtarifen und zeitvariablen (Niedrigst-)Netzentgelten kombiniert werden.
- Welche Anbieter gibt es inzwischen für kleine PV-Anlagen bis und über 25 kWp am Markt, wie unterscheiden sie sich und wie sehen deren Angebote aus.
- Welche Chancen liegen in der Sonderform des "Energy Sharing".
Veranstalter Solare Dienstleistungen GbR
Referent:innen
Michael Vogtmann, DGS Franken
Konrad Schade, RABOT Energy DE GmbH
Jochen Schwill, SpotmyEnergy GmbH, und Steffen Binzel, Densys GmbH
Janos Kamke, Lumenaza GmbH
Dr. Ralf Walther, Tibber Deutschland GmbH
Zielgruppe Projektentwickler:innen, Planer:innen, Anlagenbetreiber:innen, Mitarbeiter:innen in Solarfachfirmen, Stadtwerke, Bürgerenergiegesellschaften und Energieberater:innen
Methodik Vortrag / Präsentation mit Fragerunde (per Chat-Funktion)
Equipment
Internetfähiger PC und Headset oder Telefon
(Das Webinar wird nicht aufgezeichnet!)
Kürzel:WP02-SODI-2026-09-30 Wann:
30.09.2026 von 14:00 bis 17:00
Dauer: 3,00 Stunden Preis p.P.: 130,00 EUR zzgl. 19% MwSt Media: https://www.solarakademie-franken.de/termine/WP02-SODI-2026-09-30
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